30-Jahre-Seniorentreffpunkt Hatlerdorf/Schoren

30.01.2018: 60.550 Bürgerinnen und Bürger besuchten in den vergangenen dreißig Jahren den Seniorentreffpunkt Hatlerdorf/Schoren. Eine beeindruckende Zahl und ein schöner Anlass, Danke zu sagen. „Einundzwanzig ehrenamtliche Helferinnen engagieren sich für ein abwechslungsreiches Programm. Diese Frauen mit Herz sorgen dafür, dass der Seniorentreffpunkt zum Ort der Begegnung wird. Ihre Mitarbeit macht Dornbirn ein Stück lebenswerter“, betont Bürgermeisterin Dipl-Vw. Andrea Kaufmann.

Frauen-Power - ein Dankeschön an die Helferinnen.

Unterhaltsame Montagnachmittage beim Seniorentreffpunkt

100 Gäste feierten gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Pfarrsaal im Schoren ein unterhaltsames Fest, mit Gedichten von Margit Rusch und musikalisch begleitet von Alwin Hammerer. Der Fotorückblick zeigte die Höhepunkte der vergangenen Jahre und Stadträtin Marie-Louise Hinterauer bedankte sich bei den Helferinnen. Denn die unterhaltsamen Montagnachmittage des Seniorentreffpunkts Hatlerdorf Schoren werden von einem starken Frauenteam gestaltet, das bei der 30-Jahr-Feier geehrt wurde. „Diese Damen sind – zum Teil schon seit Jahrzehnten – engagiert bei der Sache. Danke an jede und jeden Einzelnen, der sich ehrenamtlich für Dornbirn engagiert. Ihr seid eine unverzichtbare Stütze für unserer Gesellschaft“, so Stadträtin Marie-Louise Hinterauer. Vom Ehrenamt profitieren beide Seiten: Ohne das Engagement gäbe es kein so abwechslungsreiches Programm, und auf der anderen Seite erzählen die Helferinnen, welche große Bedeutung das freiwillige Engagement für sie hat. Sie haben nicht nur als Unterstützer eine wichtige Aufgabe, sondern sind auch ein wichtiges Bindeglied zwischen den Generationen.

Beitrag zur Gesellschaft leisten
Insgesamt 90 Ehrenamtliche engagieren sich in den fünf Dornbirner Seniorentreffpunkten. Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann weiß um die Bedeutung des sozialen Rückhalts der Treffpunkte für die ältere Generation: „Gerade wenn der Ehemann oder die Ehefrau verstorben ist, finden viele ältere Menschen hier sozialen Anschluss und erleben Zusammenhalt bei gemeinsamen Ausflügen und Festen. Damit finden viele wieder Freude am Leben.“ So zählen neben Musik und Tanz die Geselligkeit und gemütliche Atmosphäre zu den wichtigsten Gründen, warum die Gäste – wenn es die Gesundheit ermöglicht – keinen Treffpunkt auslassen.

Ehrungen 40
Jahre Hedwig Mark (Leiterin), Ida Blank, Irmgard Drexel, Rita Thurnher
Ehrung 30 Jahre
Waltraud Bildstein, Rosl Schneider
Weitere Helferinnen und Helfer
Maria Amman, Hildegard Bell, Heidi Gmeiner, Friedl Hämmerle, Renate Hilbe, Katharina Klien, Herta Köpfle, Agathe Mohr, Gertrud Müller, Luise Natter, Angelika Ottowitz, Edith Pfanner, Margit Rusch, Margit Schwendinger, Sigrid Sohm, Gisi Thurnher, Hans Schneider, Anton Thurnher, Anton Fink, Bernhard Zwinger, Herbert Ilg, Siegfried Holzer